Genossenschafter
gesucht

Die Vision

«Im Zentrum von Malters entsteht der WohnPark Dangelbachmatte – ein nachhaltiges Quartier aus bezahlbaren Wohnungen, in dem das generationen­verbindende Zusammen­leben zelebriert wird.»

Unser Leitbild

Gemeinsam schaffen wir die Möglichkeit zu einem generationenverbindenden und nachhaltigen Zusammenleben in Malters. Das schaffen wir, indem wir beim Bau mehr über das Weniger nachdenken und so lokale Unternehmen berücksichtigen, Baumaterialien aus der Region nutzen und den Bedarf an grauer Energie kleinhalten. In dem wir zudem mehr über das Miteinander nachdenken, gestalten wir eine Siedlung, in der Ressourcen gemeinsam genutzt werden und der soziale Austausch im Quartier gefördert wird.

Dabei haben wir stets einen hohen Anspruch an die erbrachte Qualität: sowohl das Mitwirken von uns als Genossenschafter*innen und Vorstandsmitglieder, als auch die durch Partner-Unternehmen ausgeführten Arbeiten müssen hohen qualitativen Anforderungen standhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, kommunizieren wir aktiv, ehrlich und sachlich. Als faire und verlässliche Partnerin setzen wir unsere Leitsätze in die Tat um.

Unsere Leitsätze

1

von Malters für Malters oder Einander die Hand reichen

Die WohnPark Dangelbachmatte Genossenschaft erschafft ein Leuchtturmprojekt «von Malters und für Malters». An zentraler Lage entsteht auf dem Land der Kirchgemeinde und der Zwingsgemeinde ein Quartier, das durch lokale Unternehmen und Personen gebaut und geprägt ist. Auf diesem Baurechtsgrundstück entsteht ein lebendiges Quartier, wo das soziale Miteinander im Vordergrund steht. Bei der Vermietung und beim Verkauf der Wohnungen erhalten Personen Vorrang, die einen engen Bezug zu Malters haben.

2

Ökologischer Bau
oder Heute für Morgen bauen

Beim Bau des WohnParks Dangelbachmatte wird grossen Wert auf Ökologie und Nachhaltigkeit gelegt. Durch die Nutzung von Holz aus den umliegenden Wäldern als Baustoff sowie die Verwendung von wiederverwendbaren Bauteilen wird dem nachhaltigen Gedanken bereits beim Bau Rechnung getragen. Es wird zudem ein Kataster geführt, in welchem sämtliche verbauten Materialien festgehalten sind, so dass die Gebäude in der fernen Zukunft als Materiallager dienen und die verschiedenen Materialien weiterverwendet werden können. Die saubere Energie von der hauseigenen Photovoltaik-Anlage sowie die Wärme vom Wärmeverbund Malters ermöglicht es allen Quartierbewohner*innen, einen grossen Schritt in Richtung einer ressourcenschonenden Zukunft zu machen.

3

Gemeinsam Wohnen oder Weniger schafft Platz für Mehr

Um das Zusammenleben in der Siedlung zu fördern, stehen den Mieter*innen und Eigentümer*innen vielfältige Möglichkeitsräume und Gemeinschaftsbereiche zur Verfügung, deren Nutzung durch die Quartierbewohner*innen gemeinsam organisiert wird. Das gemeinschaftliche Leben wird durch vielfältige Aussenbereiche (Kiosk mit Möglichkeit zum Zusammensitzen, Spielplätze, Dachterrassen, Gartenbeete etc.) sowie die gemeinsame Nutzung von Möglichkeitsräumen (z.B. Co-Working Space, Werkstatt, Gästezimmer) gefördert. Damit dieser Platz zur Verfügung steht, finden Tätigkeiten wie Wäsche waschen, Home-Office oder die Unterbringung von Gästen nicht in der eigenen Wohnung, sondern in den dafür vorgesehenen Möglichkeits- und Gemeinschaftsbereichen statt. Die Gemeinschaftsbereiche werden durch Interessengemeinschaften (IGs) bespielt, wobei es allen Bewohner*innen offen steht, sich in den IGs zu engagieren. Das Car-Sharing-Angebot lädt dazu ein, die gewohnte Mobilität beizubehalten, ohne dass ein eigenes Auto unterhalten werden muss.

4

Nachhaltige Umgebung oder Diversität schafft Perspektiven

Im Zentrum der Umgebungsplanung steht die Renaturierung des Dangelbachs. An seinem natürlichen Lauf bietet der Bach Platz für einheimische Kleintiere und Pflanzen, gleichzeitig ist er auch ein Begegnungsort für die Bewohnerinnen und Bewohner des WohnParks und ein Abenteuerspielplatz für die Quartierkinder. Sickerflächen, ein Innenhof mit diversen Schattenplätzen, teilbegrünte Fassaden und Bäume tragen dem Klimawandel Rechnung. Ein grosser Teil des Aussenraums ist mit einheimischen Pflanzen begrünt, ausserdem wird mit Asthaufen, Blumenwiesen, Sandgruben, Trockensteinmauern etc. die Biodiversität in den Aussenräumen gezielt gefördert. Die Bewohnenden erhalten die Gelegenheit gemeinsam Gartenbeete zu bewirtschaften und Tiere zu halten.

Der Vorstand

Die Vorstandsmitglieder sind für die strategische Ausrichtung der Genossenschaft verantwortlich. Im Jahresbericht informiert der Vorstand über seine Tätigkeiten. Die Mitglieder werden von der Generalversammlung für jeweils vier Jahre gewählt.

Ein Portraitfoto von Christian Delb

Christian Delb

ArGr Präsidiales & Bau
Ein Portraitfoto von Thomas Fischer

Thomas Fischer

ArGr Bau, Finanzen & Kommunikation
Ein Portraitfoto von Urs Emmenegger

Urs Emmenegger

ArGr Bau & Wohnform
Ein Portraitfoto von Peter Bachmann

Peter Bachmann

ArGr Finanzen
Ein Portraitfoto von Reto Burkhardt

Reto Burkhardt

ArGr Wohnform, Finanzen & Kommunikation
Ein Portraitfoto von Janine Baumann

Janine Baumann

ArGr Kommunikation & Wohnform
Hast du Fragen oder Anregungen  an den Vorstand? Wir freuen uns über deine Kontaktaufnahme via

Genossenschafter*in werden

Du möchtest Genossenschafter*in von der WohnPark Dangelbachmatte Genossenschaft werden und unsere Ideen und Visionen mitgestalten? Das freut uns sehr! Dazu musst du via Button unten den Zeichnungsschein ausfüllen und an die aufgedruckte Adresse senden.

Als Genossenschafter*in verpflichtest du dich, einen Anteilschein in der Höhe von CHF 5‘000 einzubezahlen.

Die Statuten

Die Statuten sind unser Gesellschaftsvertrag. Sie legen die Rechtsgrundlagen unserer Genossenschaft fest. Als Mitglied der WohnPark Dangelbachmatte Genossenschaft bist du mit unseren Statuten einverstanden.